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------- Weihnachtsgedichte ------------------



Weihnachtsgedichte. Eine kleine Sammlung von Weihnachtsgedichten. Stelle ich für private Nutzung zur Verfügung.





Das Christkind kommt zu Dir


Bis zum Horizont nur eine weiße Fläche
Blumenwiesen seh' schon lange ich nicht mehr
Bedeckt mit dickem Eis, sind auch die kleinen Bäche
Die Bäume steh'n im Garten, von Laub und Früchten leer

Kein Vogel zwitschert mehr, ich seh' auch keinen fliegen
Sind lange schon weit fort, vergnügen sich im Süden
Stattdessen sieht man Schlitten, mit vergnügten Kindern
Vermissen keinen Sommer, sie lieben auch den Winter

Vor lauter Übermut, hört man sie jubeln, lachen
Beim Eislauf oder Rodeln, bei all so lust'gen Sachen
Doch geht die Sonne unter, geh'n alle dann nach Haus'
Und ruh'n sich nach dem Essen, dann erstmal tüchtig aus

Die Nasen werden oft, in Büchern dann gesteckt
In Decken eingekuschelt ,mit Keksen eingedeckt
Genießen sie die Stunden, bis endlich ist's soweit
Und sie sich freuen können, auf fröhlich' Weihnachtszeit

Und kommt der Tag der Tage, sind alle schon bereit
Man hört nur leises Flüstern kein Kind mehr, das laut schreit
Auf Zehenspitzen gehen, sie durch das Haus ganz sacht
Denn auch das Kleinste weiß jetzt, heut' ist die "Heil'ge Nacht"

Klingt erst das Weihnachtsglöckchen, hofft jedes kleine Kind
Dass ihm das liebe Christkind, auch ein Geschenk mit bringt
Und geht sie endlich auf, die Tür zum Weihnachtsraum
Erstrahlt im Kerzenschein, vor ihm der Weihnachtsbaum

Entzücken macht sich breit, auf glücklichen Gesichtern
Die Augen strahlen hell, noch heller als die Lichter
Spielsachen, Bücher, Nascherei, für jedes Kind ist was dabei
Ein jedes wurde reich bedacht, Christkind . . .
Das hast du gut gemacht!


© Carmen Jakel




Das Christkind kommt


Am Markt erstand ich eine von den Föhren.
Die schmückt' ich, wie's der Mutter sonst gelang,
Mit Lichtern, Äpfeln, allerhand Behang
Und baute drum, was jedem soll gehören.

Dann ließ ich laut wie sonst die Klingel hören,
Und fröhlich stürmten sie den Flur entlang.
Doch als die Lust am aller lautesten klang,
Schlich ich hinaus, die Freude nicht zu stören.

Die Arme hab' ich um die Marmorbüste,
Die ihre schönen Züge trägt, geklammert
Und leise weinend auf den Stein gejammert.

Da fühlt' ich, dass man meine Kleider küsste.
Sechs Ärmchen hielten plötzlich mich umfangen.
Die Kinder waren's, die mir nachgegangen.


Hans Hopfen



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