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------- Weihnachtsgedichte ------------------



Gedichte zu Weihnachten. Eine kleine Sammlung von Weihnachtsgedichten.



Weihnachten mit der Familie


In den Gärten auf den Feldern
Auf den Wiesen in den Wäldern

Blüht schon längst kein Blümlein mehr

Weißgezuckert ruht die Welt
Unterm blauen Himmelszelt

Hört . . . das Lachen all der Kinder
Die nun hier im kalten Winter
Sitzen in den warmen Stuben
Kleine Mädchen, große Buben
Basteln, malen, werken, schreiben
Sich die Zeit damit vertreiben
Bis das Christkind endlich kommt

Schöner kann kein Tag mehr sein
Wenn sie steh'n . . . sind's groß, sind's klein
Vor dem reich geschmückten Baum
Sich erfüllt ein Weihnachtstraum

Ob von Büchern oder Puppen
Eine Menge gibt's zum Gucken
Zinnsoldaten auch ganz viele
Und verschied'ne Bretterspiele
Mit `nem Auto und `ner Bahn
Kann man unterm Baum nun fahr'n
Dicke Socken für die Ulla
Für das Baby einen Schnuller
Einen Schlips für den Papa
Und `nen Schal für die Mama
Bunte Hausschuh' für die Oma
Eine Pfeife für den Opa
Einen Armreif und `ne Kette
Liegen da zu welchem Zwecke?
. . . die sind für die Tante Herne
Sie mag Schmuck ja all zu gerne
Und der Onkel Ottokarg
Bekommt Tabak den er mag
Hier ein Buch von Stan und Olli
Das ist für die Tante Polli

Ach, da liegen hübsche Dinge
Unter ander'm auch zwei Ringe??
. . . Friedrich fragt die Frieda laut
Willst du werden meine Braut
Sie sagt "Ja" und gibt zum Schluss
Ihrem Friedrich einen Kuss
Und auf das Verlobungspaar
Stößt man an . . . das ist doch klar

Glücklich strahlen die Gesichter
Heller als die Kerzenlichter
-An dem Tannenbaum-

Weihnachtslieder klingen leise
Jeder singt auf seine Weise
Tief empfund'ne Dankbarkeit
Macht sich in dem Raume breit

-Oh du gnadenreiche Zeit-


© Carmen Jakel




Das fromme Bäumchen


Ich hab' ein Bäumchen von guter Art,
So stillbescheiden, so lieb und zart,
Es steht in Gartens Mitte
An einer niedren Hütte,
Als wär's ein Eremite,
Und wollte laden die Blumen fein
Bei Tag und Nacht zum Gebete ein.

Wie prangten im weißen Blütengewand
Die andern Bäum', als der Frühling erstand!
Das Bäumchen stand zur Seiten,
Und tät sich bräutlich kleiden
In rosenfarbne Seiden,
Als hätte die Liebe, die ewig blüht,
Es sonnig und wonnig angeglüht.

Und als der Herbst durch die Fluren ging,
Wo manche Frucht an den Bäumen hing;
Das Bäumchen doch vor allen
Trug viele Apfel-Ballen,
Als wären's Betkorallen,
Gereift in der Liebe Sonnenglanz,
Ein duftender, heiliger Rosenkranz.

Nun trauert im Winter das Bäumchen zwar,
Die Äpfel aber ich treu mir bewahr';
Die sollen den Christbaum schmücken,
Den Engeln zum Entzücken,
Ein kindlich Herz beglücken
Im lieblichen Schimmer der heiligen Nacht
Als sinnige Gabe vom Christkind gebracht!


Michael Philipp Helmsauer



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