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------- Weihnachtsgedichte ------------------



Weihnachtsgedichte. Eine kleine Sammlung von Weihnachtsgedichten.



Still besinnlich soll sie sein


Fängt der Schnee erst an zu fallen
Menschen an den Buden stehen
Hört man Glühweinsprache lallen
Lass uns lieber weitergehen

Ein Gehetze durch die Straßen
Wahllos kaufen sie Präsente
Geld fließt über alle Maßen
Oft für kitschige Geschenke

-Weihnachtszeit . . . geweihte Zeit
Still, besinnlich soll sie sein-

Hark dich unter, geh mit mir
Einfach raus in's Feld
Ich versprech, ich zeige dir
Dort . . . meine Weihnachtswelt

Still und einsam ist es da
Über uns die Sterne
Wie vor 2mal 1000 Jahr
Strahl'n sie aus der Ferne

Dunkel spannt sichs Himmelszelt
Sanft nehm' ich deine Hand
Vom Mondlicht ist die Flur erhellt
Wir gehen durchs weite Land

Wo man hin fühlt - Frieden nur
Kein Wort aus unsrem Munde
Die Herzen machen sich bereit
Für wundersame Stunden

Fühlst du die Liebe überall
Die hier anwesend ist
Sie hüllt uns ein und trägt uns fort

Es ist die Nacht des Heilgen Christ


© Carmen Jakel




Weihnachtsbaum

Wir haben heute Weihnachtsfest,
Wo Alles, was sich liebet,
Umarmet, küsset und beschert,
Versöhnt, was sich betrübet.

Die Weihnachtskerzen brennen hell,
Es tragen schwer die Äste,
Der Christbaum pranget reich geschmückt,
Ein Jeder gibt das Beste.

Dir nur allein ergrünet nicht
Der Baum mit seinen Zweigen,
Kein Lichtlein freut dein Auge heut,
Kein Ast will dir sich neigen.

Gern böt' ich, was dein Herz erfreut,
Wollt' Schätze gern dir spenden,
Doch hab' ich von dem Allen Nichts,
Ich komm mit leeren Händen.

Doch sei d'rum gut. - Ich bringe dir
Was grünt in meinem Herzen;
D'raus mach' ich einen Weihnachtsbaum,
Und zünde an die Kerzen.

All' was mir Sinn und Herz erfreut,
Was mir im Geiste helle,
Das steck ich auf den Weihnachtsbaum,
Und zünd ihn an zur Stelle!

An jedem Zweige hängt ein Kuß,
Durch den mein Herz dir saget,
Daß du mir Alles, Alles bist,
Und: ob ich's dir auch? fraget.

Daneben hängen Wünsche fromm
Für deines Lebens Glücke.
Gib mir dafür, ich bitte dich,
Zwei freundlich milde Blicke.

Zwei Zweige drücken weich und mild
Dich enge an mein Herze;
Dort lege nieder, was dich freut,
Was dich bewegt im Schmerze.

Und daß der Baum recht fest auch steh,
So wurzle er in Treue;
Die Lieder sind der frische Thau,
Daß dich sein Grün erfreue.

Hoch auf der Krone prangen dir
Der Liebe helle Flammen;
Und so nimm meinen Weihnachtsbaum,
Deß Zweige frisch entstammen.

O lösche nie die Lichter aus,
Laß brennen sie für immer,
Und soll erfreu'n noch spät das Grün
Und all' sein Glanz und Schimmer.

D'rum bleib mir gut und pflege du
Mit treuer Hand das Walten
Der Fantasie, der Wirklichkeit,
Laß nie dein Herz erkalten.

Hermann Sallmayer



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